Na also!
USB-Ethernet, WLAN, X-Server usw. funktioniert!
Mittlerweile kompiliere ich in einer virtuellen ARM-Maschine (qemu), weil das Crosscompiling einfach noch zu viele "Instabilitäten" von Paketen ans Tageslicht bringt..
Aktueller Stand:
- 338 Binärpakete (http://genmokotoo.wtf.la)
- Selbstgebaute Pakete für Kernel, Baselayout, Grundeinstellungen, ...
- Komfortabel am Endgerät über das normale "emerge"-System installierbar
- Grundlegende Sachen funktionieren (Netzwerk, SSH, X, LED-Benachrichtungen, das Booten an sich..)
- Touchscreen-Kalibrierung und simulierter Rechtsklick endlich fehlerfrei
Nächster Schritt: GSM-Modul einrichten, Dialer kompilieren - damit man mit dem Teil eventuell sogar mal telefonieren kann |
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Letzte Aktualisierung ( Monday, 27. April 2009 )
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Wer kennt ihn nicht, den OpenMoko Neo Freerunner? Ein Handy, oder besser Smartphone, ausgestattet mit modernster Technologie und standardmäßig bereits mit Linux ausgeliefert - und das alles komplett "Open Source", sogar das Hardwaredesign.
Die Standard-Distributionen für den Freerunner bieten mir aber nicht alle Freiheiten, die ich mir wünsche. Also: Gentoo drauf!
Gentoo Linux - die Metadistribution bei der man alles selbst kompiliert - auf einem Smartphone. Nichts leichter als das, oder? Mal sehen.
Ein eigener Buildhost und eine funktionierende Cross-Compile-Chain sind bereits eingerichtet, jetzt geht's ans "Eingemachte".
Und das Tolle daran: Es bootet immerhin schonmal auf dem ARM-Prozessor! Welch Fortschritt...
Hier einige Eindrücke:
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Letzte Aktualisierung ( Monday, 27. April 2009 )
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